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Müllabfuhr und Wertstoffsammlung kommen einen Tag später als üblich

An Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 10. Mai) und am Pfingstmontag, 21. Mai, fallen die Leerungen der schwarzen Restmüll- und grünen Biotonnen sowie der gelben Hamburger Wertstofftonnen und -säcke und der blauen Papiertonnen aus. In den darauffolgenden Tagen werden die Mülltonnen einen Tag später als üblich geleert. Für Freitag ist ersatzweise am Sonnabend Abfuhrtag. Die zwölf Hamburger Recyclinghöfe bleiben an den Feiertagen geschlossen.

Die Terminverschiebungen im Überblick:

üblicher Termin

verschoben auf

Donnerstag (Himmelfahrt)

10.05.2018

Freitag

11.05.2018

Freitag

11.05.2018

Sonnabend

12.05.2018


       

üblicher Termin

verschoben auf

Pfingstmontag

21.05.2018

Dienstag

22.05.2018

Dienstag

22.05.2018

Mittwoch

23.05.2018

Mittwoch

23.05.2018

Donnerstag

24.05.2018

Donnerstag

24.05.2018

Freitag

25.05.2018

Freitag

25.05.2018

Sonnabend

26.05.2018

Öffentliche Auslegung- Bebauungsplan-Entwurf Blankenese 33/ Sülldorf 16

Beteiligung der Öffentlichkeit

Sicherung der charakteristischen Siedlungsstruktur 

Vom 11. April 2018 bis einschließlich 14. Mai 2018
Montags bis donnerstags von 8 bis 17Uhr
Freitags von 8 bis 14 Uhr
im Foyer des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Altona, Technisches Rathaus, Jessenstraße 1-3, 22767 Hamburg, im 5.Obergeschoss

Für den Entwurf des Bebauungsplans Blankenese 33 / Sülldorf 16, nebst zeichnerische Darstellung mit textlicher Festsetzung und Begründung, den umweltrelevanten Informationen und Fachgutachten sowie den umweltrelevanten Stellungnahmen von Behörden und Trägern öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit, erfolgt die Öffentliche Auslegung nach § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit vom 11. April 2018 bis einschließlich 14. Mai 2018.


Das Gebiet des Bebauungsplans wird wie folgt begrenzt:

Eichengrund – Nordwestgrenze des Flurstücks 855, Nordostgrenzen der Flurstücke 855, 854, 2121, 2129 und 2593, Nordwestgrenzen der Flurstücke 2562, 850, 849, 848, 847, 2746, 844, 843, 842 und 831 der Gemarkung Sülldorf – Sülldorfer Kirchenweg – Babendiekstraße.

Ziele des Bebauungsplans

Mit dem Bebauungsplanverfahren Blankenese 33 / Sülldorf 16 soll die im Plangebiet charakteristische Siedlungsstruktur mit ihrer kleinmaßstäblichen Bebauung vor nachteiliger Veränderung durch ortsuntypische bauliche Verdichtung bewahrt werden.

Ziel des Bebauungsplanes ist der Erhalt der hier noch weitgehend bestehenden Ein- und Zweifamilienhausbebauung, vorwiegend aus den 1920er und 1930er Jahren mit großen zusammenhängenden Gärten. Hierfür setzt der Bebauungsplan Wohngebiete mit ein- bis zweigeschossiger Bebauung in Baufenstern fest und ermöglicht so eine beschränkte Erweiterungs- und Aufstockungsmöglichkeit der Einzelgebäude bei Sicherung der noch relativ großen Gartenbereiche um die Gebäude.

Die festgesetzte Straßenverkehrsfläche am Sülldorfer Kirchenweg ist erheblich geringer als nach dem vorherigen Planungsrecht der Teilbebauungspläne, sodass die weitere Straßenplanung zu keinen ausgleichspflichtigen erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt / der im Umweltbericht berücksichtigten Schutzgüter führt. Durch die geringere Straßenverkehrsfläche sind auch sonst keine negativen Auswirkungen auf solche Schutzgüter, die im Umweltbericht berücksichtigt wurden, zu erwarten. Der beabsichtigte Umbau des Sülldorfer Kirchenweges zur geordneten Führung des Radfahrer- und Fußgängerverkehres orientiert sich an dieser verringerten Fläche.

Die Baudenkmäler im Plangebiet werden nachrichtlich als Kennzeichnung in den Bebauungsplan übernommen. Für ortsbildprägende Gebäude oder Ensembles sind städtebauliche Erhaltungsbereiche nach § 172 Absatz 1 BauGB ausgewiesen. Rückbau und Veränderungen unterliegen damit einem Genehmigungsvorbehalt.

Der wertvolle Gehölzbestand wird mit Erhaltungsgeboten festgesetzt.

Die zentral im Plangebiet gelegene Schule (Marion-Dönhoff-Gymnasium) mit angrenzendem Sportplatz wird als Fläche für den Gemeinbedarf und Private Grünfläche festgesetzt, um die Versorgung des Wohnumfelds zu sichern.                        

Link: Nähere Informationen zur öffentlichen Auslegung

bza

Auszeichnung für das Wildgehege Klövensteen

Der Forst Klövensteen ist mit etwa 580 ha Fläche das größte grüne Naherholungsgebiet Altonas. wg1

Nur etwa 18 Kilometer vom Hamburger Stadtkern entfernt, bietet der Forst vielfältige Erholungs- und Erlebnismöglichkeiten. Eine seiner Hauptattraktionen ist das hamburgweit und überregional bekannte Wildgehege Klövensteen, eine Einrichtung des Bezirksamtes Altona, betrieben von der Abteilung Forst Altona.

Das Wildgehege Klövensteen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen an einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur heranzuführen und ihnen Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu vermitteln. Kinder aus über 250 Schulklassen erleben hier pro Jahr spannenden Unterricht im Freien, im Grünen und zum Erleben mit allen Sinnen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Gruppen-Angebote für Erwachsene, Vereine und Firmen, aber auch für Kindergeburtstage.


Alle diese Angebote zielen darauf ab, auf einfachem Wege Wissen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu vermitteln und die Menschen für die Natur zu begeistern.

Für die derzeit für das Wildgehege entwickelte Masterplanung bildet diese umweltpädagogische Arbeit den Grundstein. Auf dieser Basis soll das Wildgehege Klövensteen in den nächsten Jahrzehnten behutsam weiterentwickelt werden.

Die bisher geleistete umweltpädagogische Arbeit, der Vermittlung von Wissen und Aufklärung über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und die ökologischen Zusammenhänge unserer Natur, wurde nun belohnt: Mit dem Abschluss eines umfassenden dreistufigen Zertifizierungsverfahrens des Deutschen Wildgehege Verbandes, unterstützt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, wurde die umweltpädagogische Arbeit des Wildgeheges Klövensteen ausgezeichnet: Die Zertifizierung als “Tiergarten mit Bildungssiegel“, in der höchsten Stufe, ist bislang einzigartig in Deutschland und das Hamburger Wildgehege Klövensteen die erste Einrichtung, die diese Auszeichnung erhält.

Mit der feierlichen Übergabe der Urkunde an die Altonaer Bezirksamtsleiterin, Frau Dr. Liane Melzer, durch den zweiten Vorsitzenden des Deutschen Wildgehege Verbandes, Herrn Dr. Wolfgang Fröhlich, wurde die Auszeichnung am heutigen Freitag offiziell verliehen.

Nähere Informationen zum Bildungssiegel und dem damit verbundenen Zertifizierungsverfahren finden Sie unter:

Deutscher-Wildgehege-Verband e.V.

Umweltbildung Wildgehege Verband e.V.

bza

Ehrenamt: Bezirksamt Altona sucht Schöffinnen und Schöffen

Wie alle Hamburger Bezirksämter erstellt auch das Bezirksamt Altona gegenwärtig die Vorschlagslisten für die Wahl von Schöffen, Jugendschöffen und ehrenamtlichen Verwaltungsrichtern für die Amtszeit 2019 bis 2023.
Schöffinnen und Schöffen sind ehrenamtliche Richterinnen und Richter in Strafsachen, die bei der Verhandlung und der Urteilsfindung beim Amts- bzw. Landgericht mitwirken, während Jugendschöffinnen und Jugendschöffen am Jugendgericht tätig sind. Ehrenamtliche Verwaltungsrichterinnen und Verwaltungsrichter wirken bei Rechtsstreitigkeiten im Verwaltungs- bzw. Oberverwaltungsgericht mit.

Alle Schöffinnen und Schöffen üben ihr Ehrenamt für fünf Jahre aus und werden durch das Gericht in der Regel nicht mehr als zwölf Sitzungstage pro Jahr eingesetzt.

Für keines der genannten Ehrenämter ist eine juristische Vorbildung erforderlich.

Voraussetzungen sind:

Deutsche Staatsangehörigkeit
Am 01.01.2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt; für ehrenamtliche Verwaltungsrichter gilt keine Höchstaltersgrenze
Meldeanschrift im Bezirksamtsbereich
Körperliche und geistige Eignung
Kein Vermögensverfall (keine Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit)

Jugendschöffinnen und Jugendschöffen sollen zusätzlich erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Diese Anforderung braucht jedoch nicht schul- oder berufsmäßig erworben zu sein.

Weitere Informationen über Voraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger auf www.hamburg.de/schoeffenwahl  oder telefonisch unter 428 28 - 7000.

Vorschläge oder Bewerbungen, für oder von Personen, die die genannten Voraussetzungen erfüllen, können an das Bezirksamt Altona unter der Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  geschickt werden.

Masterplan für des Wildgehege Klövensteen vorgelegt

wg1Am Montag, 29. Januar 2018, wurde im Altonaer Rathaus den zuständigen Fachpolitikern ein Masterplan für die zukünftige Entwicklung des Wildgeheges im Forst Klövensteen vorgestellt
Masterplan für des Wildgehege Klövensteen vorgelegt

Dieser Masterplan wurde in einem knappen Jahr mit maßgeblicher Unterstützung des Förderverein Klövensteen e.V. erarbeitet. Der Prozess wurde vom Förster des Forstes Klövensteen, Nils Fischer, und dem Leiters des Wildgeheges, Dr. Michel Delling koordiniert.

Beteiligt waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den für den Umwelt-, Naturschutz-, Landwirtschafts- und Forstbereich zuständigen Hamburger Fachbehörden.

Für die Ausarbeitung des Masterplans konnte das renommierte Berliner Planungsbüro dan pearlman Erlebnisarchitektur GmbH gewonnen werden, das ein schlüssiges und kreatives Perspektivkonzept vorlegte.

Der Masterplan zeigt

eine fachlich fundierte mittel- und langfristige Entwicklungsperspektive für das Wildgehege
Aufwertungs- und Erweiterungspotentiale in der Haltung heimischer und artenschutzrelevanter Wildtiere
Möglichkeiten des inhaltlichen Ausbaus der Umweltbildungsangebote
sinnvolle Realisierungsschritte und -etappen auf,

unter Beachtung

der umwelt-, tierschutz- und naturschutzrechtlichen Rahmenbedingungen
der forstlichen Belange des Forstes Klövensteen
der Belange der umliegenden landwirtschaftlichen Betriebe
des Erhaltes des Wildgeheges als öffentlicher Einrichtung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Zentrales Ziel ist dabei die Erfüllung des spezifischen öffentlichen Auftrags (Umwelt- und Naturschutzbildung) in einer weiter wachsenden und sich verdichtenden Metropolregion Hamburg.

Der vorgelegte Masterplan wird in den nächsten Monaten in den zuständigen Fachausschüssen der Bezirksversammlung Altona öffentlich präsentiert und beraten werden.

Seine Umsetzung, als rahmengebende Gesamtkonzeption, wird einige Jahre in Anspruch nehmen und sich, von Projekt zu Projekt, modulhaft aufeinander aufbauend entwickeln.

Das Wildgehege liegt im Forst Klövensteen am der westlichen Grenze Hamburgs zu Schleswig-Holstein im Bezirk Altona.

Das Wildgehege Klövensteen ist ein Publikumsmagnet. Jährlich nutzen etwa 200.000 Besucher, ohne Eintrittsgebühren zahlen zu müssen, dieses besondere Freizeit- und Bildungsangebot in der Metropolregion Hamburg. Mit diesen Besucherzahlen bewegt sich das Wildgehege durchaus in der Größenordnung der Hamburger Museen und Theater.

Nähere Informationen zum Wildgehege finden Sie unter:
http://www.hamburg.de/altona/wildgehege-kloevensteen