• Rissener Impulse - neue Veranstaltungsreihe für Rissen

    rissener impulse screenMit den Rissener Impulsen hat das Zukunftsforum Rissen e.V. ein neues Vortagsformat geschaffen, in dem es vor allem um eines gehen soll: um unseren Stadtteil angesichts der aktuellen ökologischen und sozialen Herausforderungen. Derzeit plant das Forum vier Veranstaltungen pro Halbjahr, die für die Besucher alle
    kostenfrei sein werden (um eine Spende wird gebeten). Nähere Informationen zu den
    einzelnen Veranstaltungen finden sich auf der Homepage des Vereins.

  • MIT STRÄUCHERN ARTENVIELFALT PFLANZEN

    MIT STRÄUCHERN ARTENVIELFALT PFLANZEN
    Freunde der Gartengestaltung aufgepasst
    Am Mittwoch, den 13.03.2024 um 19 Uhr bietet das Zukunftsforum Rissen e.V. in der alten Aula des Gymnasiums im Rissener Schulzentrum (Voßhagen 15) eine kostenfreie Veranstaltung, in der die Vorsitzende von HECKENRETTER e.V., Frau Alexandra Werdes, zum Thema „Mit Sträuchern Artenvielfalt pflanzen“ einen Vortrag halten wird. Anschließend steht die Expertin für heimische Gewächse selbstverständlich für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
    Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden sich auf der Homepage vom Zukunftsforum Rissen e.V.

    Flyer:MIT STRÄUCHERN ARTENVIELFALT PFLANZENFlyer:MIT STRÄUCHERN ARTENVIELFALT PFLANZEN

  • Volksspielbühne Rissen wiederholt "Nur ein Job"

    Nach dem großen Erfolg 2023 wollen wir euch erneut unser Stück "Nur ein Job" präsentieren. Dieses Mal nicht nur bei uns in Rissen, sondern auch in der Ida-Ehre-Schule in Eimsbüttel!

    "Nur ein Job"

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    Eine Kriminalkomödie (hochdeutsch) von Lars Rösenberg und Joachim Feuerstack, Regie: Lars Rösenberg

    Zum Inhalt:

    Der Geschäftsmann Hugo von Bredkamp verstirbt überraschend. Nur was passiert jetzt mit seiner Firma, den Mitarbeitenden und wie funktioniert dieser ganze Job eigentlich? Das beschließen die jungen Mädchen Frida Schulze und Carla Jakobi herauszufinden und nehmen es mit einer Erwachsenenwelt auf, die ihr Sein von Grund auf verändern könnte. Doch die vorhandene Leiche verspricht mit der Zeit nichts Gutes.

    Ein Netz des Verbrechens zieht sich immer schneller um alle Mitwissenden zu. Ein Theaterstück über falsche Entscheidungen, die Suche nach dem Spaß bei der Arbeit, verblüffende Motivation und die nötige Kreativität, alle Herausforderungen irgendwie lösen zu wollen.

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    Die Aufführungen finden statt in der Aula der Schule Iserbarg, Iserbarg 2, 22559 Hamburg
    Samstag, 24.02.2024, 18:00 Uhr
    Sonntag, 25.02.2024, 15:00 Uhr

    Karten online gibt es hier

    Weitere Informationen https://www.volksspielbuehne.de/

  • Die Volksspielbühne freut sich über einen Scheck der HASPA

    Ihre Verbundenheit mit der Region macht die Hamburger Sparkasse (Haspa) unter anderem durch die Unterstützung von mehr als 500 gemeinnützigen Organisationen in und um Hamburg besonders deutlich. Über 1.000,00 Euro Fördermittel aus dem Haspa LotterieSparen konnte sich jetzt die Volksspielbühne Rissen freuen. „Das Geld wird eingesetzt für Umbau der Bühne, hier speziell wird ein neuer Bühnenverfolger angeschafft, sagt Thorsten Junge, Vereinsvorstand der Volksspielbühne. Thorsten Junge dankte Daniel Malzahn, Filialleiter der Haspa an der Wedeler Landstr. 41 für die großartige Unterstützung. „Wenn es keine Lieferprobleme gibt, wird der neue Verfolger bereits am 24.02.2024 in der Aula am Iserbarg die Verfolgung der Polizisten in der Aufführung „Nur ein Job“ ins rechte Licht setzten“, sagt Thorsten Junge. Zur Erinnerung: Nach dem großen Erfolg 2023 wird die Volksspielbühne dieses Stück am 24/25 Februar noch einmal aufführen. Weitere Informationen hierfür: www.volksspielbuehne.de

    HHASPA UebergabeDaniel Malzahn (Filialdirektor der HASPA in Rissen) übergibt den Scheck während einer Probe der Jugendgruppe an den Vorsitzenden der Volksspielbühne Rissen, Thorsten Junge 

    „Beim LotterieSparen wird mit einem Schritt dreimal etwas bewegt: Sparen, helfen und gewinnen. Das ist ganz einfach und bequem“, betont Daniel Malzahn. Die Teilnehmenden spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je fünf Euro. Hiervon werden vier Euro gespart und 25 Cent fließen direkt an einen guten Zweck. Wer mehr Gutes tun und seine Gewinnchancen erhöhen möchte, spielt zehn Lose mit verschiedenen Endziffern. Auf diese Weise gewinnt er jeden Monat mindestens drei Euro. „Mit den Fördermitteln werden ganz gezielt lokale Projekte in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport und Umwelt gefördert“, erläutert Daniel Malzahn. „Das Haspa LotterieSparen ist ein schönes Beispiel dafür, wie man schon mit wenig Geld sich und anderen eine Freude machen und viel Gutes für Projekte vor der eigenen Haustür tun kann.“

  • Freiwillige für den Krötentransport gesucht

    Amphibienwanderung am Jenischpark Freiwillige für den Krötentransport gesucht

    Alle Jahre zum Frühjahrsanfang ist es wieder soweit: Je nach Wetterlage beginnt meist im März die Zeit der Amphibienwanderung, die sich bis in den April erstreckt. Das Bezirksamt Altona und der NABU Altona suchen daher für den Bereich des Amphibienzauns am Jenischpark noch Freiwillige, die dabei helfen, Kröten und Frösche sicher auf die andere Seite der Holztwiete zu ihrem Laichgewässer zu bringen.

    eine Kroete im Wasser Bild: © S. Jansen / NABU Altona Bild: © S. Jansen / NABU Altona

    Der Jenischpark in Othmarschen wird durch die Holztwiete vom Reemtsma Park getrennt, wo sich das Laichgewässer verschiedener Amphibienarten wie Erdkröten, Grasfrösche und einiger Molche befindet. Bereits seit mehreren Jahren betreut der NABU Altona den Amphibienzaun, der sich auf der Seite des Jenischparks befindet. Für die Amphibienwanderung 2024 von voraussichtlich März bis April werden nun noch Freiwillige gesucht, die dabei helfen, die kleinen Amphibien sicher auf die andere Straßenseite zu geleiten.

    Der Zaun sollte idealerweise 2-mal täglich abgegangen und die Amphibien anschließend über die Straße getragen werden. Die Begehung sollte jeweils so früh und so spät wie möglich stattfinden – optimalerweise morgens bis etwa 9 bis 10 Uhr und abends gegen 22 bis 23 Uhr. Der Zeitaufwand je Begehung beträgt etwa 30 bis 90 Minuten. Es sind aber auch ausdrücklich Helfende gesucht, die womöglich nicht alle Zeiten abdecken oder sich nicht täglich auf den Weg machen können. Jeder einzelne Einsatz ist gerne gesehen!

    Interessierte sind aufgerufen, sich ab sofort bei der NABU Gruppe Altona per Mail an altona@nabu-hamburg.de zu melden. Am Samstag, 10. Februar um 11 Uhr wird es vor Ort einen Einweisungstermin für alle Freiwilligen geben; eine vorherige Anmeldung per Mail ist notwendig.

    BZA

  • Wildgehege Klövensteen schließt für rund vier Wochen

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    Will man gründlich reinemachen, muss man sich Zeit nehmen. Das gilt nicht nur für den heimischen Frühjahrsputz – sondern eben auch für die Arbeiten, die nun im Wildgehege Klövensteen durchgeführt werden. Da hier in den kommenden Wochen eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt werden, macht Altonas Wildpark seine Tore vom 8. Februar bis voraussichtlich 7. März dicht.

    In dem beschriebenen Zeitraum werden Mitarbeitende des Bezirksamtes unter anderem vorbereitende Arbeiten für die Sanierung des Hauptwegs durchführen. Das bedeutet beispielsweise, dass die Strecke so vorbereitet wird, dass die zur Sanierung benötigten Maschinen problemlos den Weg passieren können.

    Außerdem wird unter anderem auch die Fläche für die neu Uhu-Voliere vorbereitet, indem etwa das Fundament aufbereitet wird. Neben diesen Arbeiten geht’s aber auch ans Grün im Wildgehege. So werden einige der dort vorhandenen Biotope gepflegt und darüber hinaus die Verkehrssicherung hergestellt.

    Mit den nun stattfindenden Arbeiten bereitet sich das Wildgehege Klövensteen auf die Umsetzung größerer Maßnahmen vor, die im Laufe dieses Jahres – mitunter ebenfalls unter Schließung des Wildparks – erfolgen werden. Dazu zählt unter anderem die Durchführung der Hauptweg-Sanierung, der Neubau des Spielplatzes und der Bau der Uhu-Voliere.

    Kleine und große Besucher*innen müssen während der Schließung des Wildparks aber nicht gänzlich auf das Beobachten von Tieren verzichten. Die Aussichtsplattform beim Rotwild außerhalb des Wildgeheges ist weiterhin zugänglich. Und bei einer Tour durch das an den Forst angrenzende Naturschutzgebiet Schnaakenmoor kann man viele Vögel und auch Amphibien beobachten.

  • Tierisches Vergnügen nach dem Weihnachtsfest

    Wildgehege Klövensteen Tierisches Vergnügen nach dem Weihnachtsfest

    Das Weihnachtsfest ist vorbei, die ersten Tannenbäume verlassen die heimischen Wohnzimmer – doch im Wildgehege Klövensteen werden die Nadelbäume gerade erst so richtig zum Highlight. Für die dortigen Waldbewohner sind die Bäume ein tierisches Vergnügen!

    tiergeschehen kloevensteenBild: © Bezirksamt Altona

    Sowohl die tierische WG mit Damhirsch Karl und den Rehen Frieda und Kathi als auch das Rot-, Muffel- und Damwild freuen sich über die schmackhafte Abwechselung. Die Tiere fressen die Nadeln und Rinde der Nordmanntannen nicht nur sehr gerne, auch zum Spielen ist ein Weihnachtsbaum hervorragend geeignet.

    So helfen unser Wildparkmitbewohner gleich beim Recycling der Weihnachtsbäume, die beim Weihnachtsbaumverkauf im Klövensteen nicht veräußert worden sind - und haben auch noch Spaß dabei!

  • Otto-Schokoll-Höhenweg Berufung zurückgenommen – Instandsetzung kann kommen

    Das juristische Tauziehen um den Elbwanderweg in Rissen ist beendet: Das Klageverfahren gegen die Neuanlage des sogenannten Otto-Schokoll-Höhenwegs ist abgeschlossen. Da der Kläger seine Berufung zurückgezogen hat, kann der Weg nun in neuer Gestalt gebaut werden.

    otto schokoll hoehenwegBild: © Bezirksamt Altona

    Das Landgericht Hamburg hatte bereits Anfang des Jahres in einem Urteil festgestellt, dass das Bezirksamt den Otto-Schokoll-Höhenweg wie geplant instand setzen darf. Zuvor hatte ein Anlieger dagegen geklagt und ein Bauverbot gefordert. Dafür bezog er sich auf eine Eintragung im Grundbuch, wonach die Errichtung von Baulichkeiten am Höhenweg zum Schutz seiner Elbsicht verboten ist.

    Das Gericht kam nach eingehender Prüfung des Grundbucheintrags zu dem Schluss, dass sich das Verbot nur auf die Errichtung von weiteren Baulichkeiten am Höhenweg, wie z.B. neuen Sitzplätzen, bezieht, nicht aber auf den Höhenweg selbst. Der Anlieger selbst hatte daraufhin zunächst Berufung gegen das Urteil des Landgerichts eingelegt – und diese nun zurückgezogen. Somit können nun die Planungen für den Höhenweg fortgesetzt werden.

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Es ist gut, dass wir nun juristisch Klarheit haben und die Planungen für den Otto-Schokoll-Höhenweg fortführen können. Nach jahrelanger Sperrung kann der Panoramaweg am Elbufer damit nun endlich saniert werden. Für alle Spaziergänger*innen, die gerne am Elbwanderweg unterwegs sind, ist das eine gute Nachricht.“

    Das Bezirksamt Altona hatte bereits unter Beteiligung der Anlieger*innen sowie der weiteren Öffentlichkeit verschiedene Alternativen für die Instandsetzung geprüft und auf dieser Grundlage den Vorschlag entwickelt, dass die Instandsetzung des Höhenwegs auf der bisherigen Trasse durch Errichtung einer Steg-Konstruktion aus Stahl geschieht. Die Baukosten in Höhe von ca. fünf Millionen Euro sollen von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft übernommen werden. Die Stadt Hamburg strebt nun eine schnellstmögliche Umsetzung des Projektes an.

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