• Heimat für Insekten und Vögel Pflanzkübel im Rissener Ortskern

    pflanzkuebel ri

    Unterstützen Sie das Projekt vom Zukunftsforum
    Rissen e.V. Der Haspa Beirat Rissen sammelt mit.

    Hier finden Sie den Link zur Spende: 

    https://pay.girocheckout.de/abpXCpXGyEBn3he23QgzBKK-B6VG79WfAJIhKT6_AllgiVOyxgr9-
    OWGQhUfRU0_ziKuaPUC7rOSWoP5EBPwMg

    Hier finden Sie den original Flyer:

     pdf

  • Wildgehege Klövensteen: Renovierung bei den Uhus

    Man kennt sie als „Könige der Nacht“, doch das Zuhause der Uhus im Wildgehege Klövensteen war zuletzt alles andere als standesgemäß. Im vergangenen Jahr musste die Vogel-Voliere nach Sturmschäden gesperrt werden – und die Uhus kamen hinter den Wildgehege-Kulissen unter. Nun sollen die Urgesteine des Wildparks für Besucher*innen wieder sichtbar werden.

    uhu gonzo1Archivbild "Uhu Gonzo" v. Dr. Delling und Thorsten Junge

    Das Bezirksamt Altona startet in diesen Tagen mit den Arbeiten an der ehemaligen Uhu-Heimat, damit die Vögel ein erneuertes Zuhause im Wildgehege erhalten. Dazu wird die marode Voliere aus dem Jahr 2002 wieder instand gesetzt. Bedeutet: Das alte Gehege wird abgebaut, saniert und auf den modernsten Stand der Wildvogelhaltung gebracht. Bei den Planungen soll außerdem der politische Wunsch berücksichtigt werden, Besucher*innen möglichst ungehindert Einblicke in das Leben der Uhus zu ermöglichen.

    Da der Bau einer Voliere komplex ist, wird das neue Zuhause der Uhus voraussichtlich erst im kommenden Jahr fertiggestellt sein.

  • Waldspielplatz im Klövensteen: Info-Veranstaltung für Bürger*innen

    Im Wildgehege Klövensteen kann man Tiere und Natur erleben – und nun auch noch die Planung für den neuen Waldspielplatz! Auf einer Fläche von rund 2600 Quadratmetern soll hinter dem Irmgard-Greve-Haus in Zukunft ein Natur-Erlebnis-Raum entstehen. Nun können sich die Bürger*innen die Pläne an einem Info-Tag anschauen.

    waldspielplatz im kloevensteen info veranstaltungBild: © Zooplanung Schneider Klein

    Wie und wo in Zukunft getobt, geklettert und der Wald erlebt werden kann, wird am 27. Juli in der Waldschule Klövensteen (Sandmoorweg 160, Eingang zum Wildgehege) gezeigt. Zunächst haben Kinder von 10 Uhr bis 11.30 Uhr die Möglichkeit, den Plänen den letzten Schliff zu verpassen. Von 13 Uhr bis 14.30 Uhr haben dann auch alle anderen Bürger*innen die Chance, das neue Spielplatzdesign aus erster Hand zu erfahren und mit dem Fachplanungsteam weitere Ideen zu besprechen.

    Aktuell sehen die Planungen vor, dass nahe der Waldschule innerhalb des Wildgeheges ein neuer Spielplatz zum Naturerleben entsteht. Neben naturnahen Spielgeräten aus Robinienholz ist eine Modellierung des Geländes in Form größerer und kleinerer Hügel geplant. Die Hügel werden üppig mit heimischen Gehölzen, wie Hainbuchen, Feldahorn und Weiden bepflanzt. Zwischen den Sträuchern werden gezielt und dezent kleine Pfade und Verstecke vorgegeben, die im Laufe der Zeit von den Kindern geprägt und weiterentwickelt werden können. Auf diese Weise wird die Fantasie der Kinder in einer naturnahen und gleichzeitig sehr spannenden Umgebung gefördert.

    Auf natürliche Weise finden Kinder hier Raum, einerseits ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, und anderseits spielerisch die heimische Flora und Fauna in unmittelbarer Nähe zu entdecken und kennenzulernen. Die geplanten Spielgeräte fördern in erster Linie die motorischen Fähigkeiten der Kinder, indem sie zum Klettern und Balancieren einladen – wie zum Beispiel ein drei Meter großer „Eichhörnchenkobel“. Insgesamt sind die Spielgeräte in verschiedenen Formen und Abfolgen hintereinander als Parcour aufgebaut, so dass sich Rundlaufmöglichkeiten ergeben. Daneben werden vereinzelt ebenfalls Elemente untergebracht, die schaukeln, rutschen, wippen und kriechen ermöglichen. Für Kleinkinder gibt es einen Sandspielbereich. Für den Waldbezug werden hier auch Wurzelteller samt Baumstümpfen platziert, welche ebenfalls zum Wühlen und Buddeln in Erde und Waldboden freigegeben werden. Für Eltern und Großeltern gibt es Sitzbänke und Holzpodeste, die zum Verweilen einladen.

    Der Spielbereich wird von einer Umzäunung eingefasst, so dass Kinder nicht in rückwärtige Bereiche des Wildgeheges oder in das Biotop eines Moores vordringen können. Direkt hinter der Einfassung wird in Sichtweite eine neue Eichhörnchen-Futterplattform aufgebaut, die zur Wildtierbeobachtung einlädt und gleichzeitig eine thematische Brücke zum Naturspielbereich schlägt.

    Der Bau eines neue Waldspielplatzes ist ein Bestandteil vom „Zukunftskonzept Wildgehege Klövensteen“, das von zwei Bürgerinitiativen ausgearbeitet und von der Bezirksversammlung Altona beschlossen wurde.

  • Landschaftspflege im NSG Schnaakenmoor Altonas „Öko-Rasenmäääher“ sind zurück

    Im Naturschutzgebiet (NSG) Schnaakenmoor heißt es auch in diesem Jahr wieder „Mäh“ statt Mähmaschine. Eine kleine Herde aus Schafen und Ziegen ist zurück und sorgt dafür, dass Teilflächen in dem Gebiet auf natürliche Art und Weise gepflegt werden.

    Bild: © Bezirksamt AltonaBild: © Bezirksamt Altona

    Seit Anfang des Monats sind wieder 27 Ziegen und 16 Schafe im Sinne der biologischen Landschaftspflege im NSG Schnaakenmoor als „Öko-Rasenmäääher“ unterwegs. Hintergrund für den tierischen Einsatz ist eine erfolgreiche Ausschreibung der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) und des Bezirksamtes Altona aus dem Jahr 2022.

    Die tierischen Bewohner sorgen dabei nicht nur für süße Foto-Motive, sondern tragen auch auf natürliche Weise zum Schutz der für das Schnaakenmoor charakteristischen Biotoptypen wie Hochmoor, Trockenrasen und Sandheide bei. So entsteht durch das gezielte Beweiden eine abwechslungsreiche Vegetation, die Lebensraum für verschiedene Pflanzen- und Tierarten bietet. Darüber hinaus werden invasive Pflanzenarten zurückgedrängt und eine natürliche Regeneration der Flächen ermöglicht.

    Die Beweidung wurde in enger Abstimmung mit den betreuenden Naturschutzverbänden geplant und umgesetzt und ist vorerst auf drei Jahre ausgelegt.

  • Sanierung am Elbewanderweg ist abgeschlossen

    Weg frei in Hamburgs Westen

    sanierung elbewanderweg abgeschlossenBild: © Bezirksamt Altona

    Seit Februar ist der Wanderweg in zwei Teilabschnitten ertüchtigt worden - auf einer rund 210 Meter langen Strecke zwischen Teufelsbrücker Platz und dem Eingang zum Jenischpark sowie auf einem 340 Meter langen Abschnitt zwischen Kanzel und Hindenburgpark.

    In diesen Bereichen sind in den vergangenen Monaten unter anderem die Wege erneuert und neue Beleuchtungsanlagen installiert worden. Darüber hinaus wurden neue Sitzgelegenheiten geschaffen und das Umfeld ansprechend gestaltet und bepflanzt, um zum Verweilen einzuladen. Insgesamt 3700 Quadratmeter Fläche sind schließlich umgestaltet worden.

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: "Der Elbewanderweg ist für viele Menschen in Hamburgs Westen ein beliebtes Ziel, um zu entspannen und sich entlang der Elbe den Kopf freipusten zu lassen. Gerade während der Corona-Zeit haben viele diesen Ort für sich entdeckt, um draußen zu sein und sich mit Abstand zu begegnen. Jetzt können wir wieder näher zusammenrücken und ich bin mir sicher, dass sich die Bürger*innen über den neugestalteten Weg freuen und diesen sofort wieder nutzen werden."

    In den kommenden Tagen wird darüber hinaus noch am Übergang zum Jenischpark der Radweg an der Elbchaussee an den Elbewanderweg angeschlossen werden. Bis zum Abschluss dieser Maßnahme wird in dem dortigen Bereich also noch ein Bauzaun zu finden sein.

    Die Kosten für die Realisierung der Sanierungsarbeiten belaufen sich auf rund 620.000 Euro und sind durch Mittel des Hamburger Wirtschaftsstabilisierungsprogramms (HWSP) finanziert worden.

  • Aufbruchstimmung im Hamburger Klövensteen

    Neues Personal & tierischer Nachwuchs

    neues personal hamburger kloevensteenSebastian Kruse (l.) und Maximilian Zimmermann (r.) Bild: © BezirksamtAltona/Pascal Netzer

     

    In den vergangenen Tagen sind im Klövensteen acht Rotwildkälber geboren worden, die nun liebevoll von ihren Müttern großgezogen werden. Gleiches gilt für die beiden Damwildkälber, die zuletzt das Licht der Welt erblickt haben. Sowohl beim Rotwild als auch beim Damwild wird in den kommenden Tagen weiterer Nachwuchs erwartet. Das trifft auch auf Nerzdame Nelly zu, die bereits in der Vergangenheit mit ihrem Nachwuchs eine wichtige Rolle innerhalb des europaweiten Artenerhaltungsprogramms eingenommen hatte.

    Besucher*innen des Wildgeheges können aktuell auch die elf Wildschwein-Frischlinge bestaunen, die ihren Müttern noch auf Schritt und Tritt folgen und durch das Gehege toben. Zum Beobachten eignet sich besonders gut der dortige Aussichtsturm, dessen Treppe in den vergangenen Tagen saniert wurde. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter*innen im Klövensteen das schöne Wetter genutzt, um unter anderem die Bänke im Wildpark abzuschleifen und so das Wildgehege wieder attraktiver zu machen.

    Damit die Herausforderungen im Klövensteen künftig gut bewältigt werden können, stellt sich auch das Personal neu auf. Altonas Förster Nils Fischer übernimmt die Abteilungsleitung Forst Altona und wird dort nun durch zwei neue Kollegen unterstützt. Maximilian Zimmermann übernimmt die Abschnittsleitung Forst, Sebastian Kruse ist neuer Leiter des Wildgeheges.

    Maximilian Zimmermann hatte seinen Lebensmittelpunkt in den vergangenen Jahren in Norwegen. An der dortigen Universität für Umwelt und Biowissenschaften hat er 2020 seinen Masterabschluss in Forstwissenschaften gemacht und in dem skandinavischen Land zuletzt als Forstberater gearbeitet. Maximilian Zimmermann: „Ich freue mich auf meine neue und abwechslungsreiche Aufgabe als Forstmann im Forst Klövensteen. Besonders auf die Herausforderungen des Waldumbaus, der Waldpflege sowie des Arten- und Naturschutzes in Zeiten des Klimawandels. Mein Ziel ist es den bereits langjährig gelebten Waldumbau zu einem klimastabilen, arten- und abwechslungsreichen Erholungswald weiter fortzuführen zu dürfen.“

    Sebastian Kruse zieht zurück in den Norden. Nach seinem BWL-Studium an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie seiner Zeit bei der Bundeswehr hat er an der TU Dresden einen Masterabschluss in Forstwissenschaften gemacht und zuletzt in der Landesforstverwaltung von Rheinland-Pfalz gearbeitet. Sebastian Kruse: „Ich freue mich in der Stadt Hamburg das einzigartige Bildungsangebot der Waldschule und des Wildparks führen zu dürfen. Das Erleben und Erklären der heimischen Tier- und Pflanzenwelt ist mein Leitbild. Ich möchte den Wildpark artgerecht, rechtssicher und nachhaltig aufstellen mit dem Ziel diesen ganz besonderen Ort für Groß und Klein erlebbar zu machen.“

  • Wildgehege Klövensteen Zukunftskonzept: Bürgerinitiativen erzielen Einigung

    Der Plan für die Zukunft vom Wildgehege Klövensteen steht: Die beiden Bürgerbegehren „Rettet das Wildgehege im Klövensteen“ und „NaturErleben Klövensteen“ haben eine Einigung erzielt. Nach einem mehrmonatigen Moderationsprozess konnten sich die beiden Initiativen auf ein gemeinsames Konzept verständigen, das den dauerhaften Erhalt des Wildgeheges vorsieht.

    Die Vertreter*innen der beiden Initiativen stehen vor dem Wildgehege Findling (v.l.n.r.): Jörn Steppke, Siegfried Röh, Jens Sturzenbecher, Barbara Meyer-Ohlendorf, Claus W. Scheide, Thure Timmermann. Bild: © Bezirksamt AltonaDie Vertreter*innen der beiden Initiativen stehen vor dem Wildgehege Findling (v.l.n.r.): Jörn Steppke, Siegfried Röh, Jens Sturzenbecher, Barbara Meyer-Ohlendorf, Claus W. Scheide, Thure Timmermann. Bild: © Bezirksamt Altona 

    Das gemeinsam erarbeitete, 13 Seiten umfassende „Zukunftskonzept Wildgehege Klövensteen“ beinhaltet unter anderem folgende Punkte:

    • eine Vielfalt von Tierarten, bestehend aus acht Säugetierarten
    • zuzüglich Amphibien und Reptilien im Rahmen des neu zu entwickelnden Artenschutzprogramms
    • einen Ausbau der Naturpädagogik mit dem Schwerpunkt Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung
    • einen Ausbau des Naturerlebens und eine Vergrößerung des Spielplatzes

    Außerdem sollen Wildgehege und Parkplatz wie bisher öffentlich und kostenfrei bleiben und die Öffnungszeiten deutlich ausgeweitet werden.

    In der kommenden Sitzung wird die Bezirksversammlung Altona nun einen Beschluss fassen, um das Einigungspapier auch mit einem politischen Willen zu stützen.

    Das gesamte Konzept haben beide Initiativen bereits auf ihren Internetseiten veröffentlicht:

    https://naturerleben-kloevensteen.de
    https://wildgehege-retten.de/

    Claus W. Scheide, Rettet das Wildgehege im Klövensteen: „Wir freuen uns, dass es gemeinsam gelungen ist, ein Zukunftskonzept für das Wildgehege zu erarbeiten und die Bezirkspolitik davon zu überzeugen, dass unsere Vorschläge der richtige Weg sind, das Wildgehege in die Zukunft zu führen. Schön ist das ausgewogene Verhältnis der zukünftigen Entwicklung zu Wohlbekanntem, wie den Wildschweinen, aber auch den Uhus. Letztere werden noch lebenszeitlang im Gehege verbleiben. Nicht alle Maßnahmen werden morgen umgesetzt sein, das wird sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Daher freuen wir uns, dass vereinbart ist, den Prozess der Umsetzung gemeinsam mit der Politik und dem Bezirksamt zu gestalten.“

    Thure Timmermann, NaturErleben Klövensteen: „Wir sind erleichtert, dass wir uns im Moderationsprozess auf ein gemeinsames Zukunftskonzept für das Wildgehege einigen konnten, von dem beide Initiativen überzeugt sind. Wir glauben, dass wir nun eine gute Lösung für die Tiere, für den Naturraum und für die Bürgerinnen und Bürger gefunden haben. Wir danken Herrn Eckard Wiesenthal, dem Leiter des Deutschen-Wildgehege-Verbandes, und Propst Frie Bräsen für gute Ideen, kompetente Beratung und hervorragende Moderation.“

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam den gordischen Knoten durchschlagen konnten. Auch wir im Bezirksamt Altona haben in den vergangenen Monaten unseren Beitrag dazu geleistet, die Bürgerinitiativen begleitet und in vielen beratenden Gesprächen Lösungen aufgezeigt. Das Ergebnis ist nun ein nachhaltiges Konzept, mit dessen Inhalt das Wildgehege Klövensteen fit für die Zukunft gemacht werden kann. Wenn die Bezirksversammlung jetzt noch ihren Segen gibt, gehen wir als Bezirksamt gerne an die Umsetzung der Pläne – auch und gerade zum Wohl der Tiere und Freude der Menschen in Hamburgs Westen.“

    Gesche Boehlich, Vorsitzende der GRÜNEN-Fraktion Altona: „Uns ist es wichtig, das Wildgehege Klövensteen dauerhaft zu sichern. Die Tiere werden hier im Einklang mit dem Tierschutz gehalten, in einem Lebensraum, der ihrer ursprünglichen, natürlichen Umgebung entspricht. Kinder wie Erwachsene erleben hautnah, was Artenvielfalt ist und wie man sie bewahrt.“

    Thomas Adrian, Vorsitzender SPD-Fraktion Altona: „Ein großes ‚Danke‘ von uns geht an die Akteure der beiden Bürgerbegehren, denen es mit viel persönlichem Einsatz gelungen ist, das Zukunftskonzept auf den Weg zu bringen. Unsere Fraktion unterstützt dieses ausdrücklich, vor allem für Familien und Kinder ist der Erhalt des Wildgeheges ein tolles Signal, um auch künftig Tiere und Natur und kostenlos erleben zu können.“

    Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Fraktion Altona: „Nach der existenzbedrohenden politischen Einflussnahme, aber auch wegen des haushalterischen Ausblutens des Wildgeheges bin ich heilfroh, dass nun die Rettung des Wildgeheges Klövensteen in Sicht ist. Im Übrigen erspart die erzielte Einigung die Durchführung eines Bürgerentscheids, was den Steuerzahler viel, viel Geld gekostet hätte.“

    Karsten Strasser, Vorsitzender der DIE LINKE-Fraktion Altona: „Wir begrüßen, dass es zu einer Einigung auf ein Zukunftskonzept für das Wildgehege Klövensteen gekommen ist. Jetzt ist die Kooperation des rot-grünen Senats gefordert: Die zur Realisierung erforderlichen finanziellen Mittel müssen zügig bereitgestellt werden.“

    Katarina Blume, Vorsitzende der FDP-Fraktion Altona: „Die Initiativen und der Bezirk haben mit der Einigung gezeigt, dass sie es ernst meinen mit dem Wildgehege Klövensteen. Ich erwarte jetzt, dass die verantwortlichen Regierungsfraktionen nachziehen und die Umsetzung des Konzeptes, vor allem finanziell, ermöglichen.“
    Hintergrund:

    Das „Einigungskonzept Wildgehege Klövensteen“ ist das Ergebnis eines Moderationsverfahrens zwischen den Initiativen „Rettet das Wildgehege im Klövensteen“ und „Mehr NaturErleben im Wildgehege Klövensteen“, die im September 2022 beide jeweils über 8.000 Unterschriften gesammelt, und damit ihre jeweiligen Bürgerbegehren erfolgreich abgeschlossen hatten. In der Folge hatten sich beide Initiativen unter Moderation von Propst Frie Bräsen – Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, zuständig für die Propstei Altona-Blankenese – zusammengesetzt und ein gemeinsames Konzept für die zukünftige Entwicklung des Wildgeheges erarbeitet. Fachlich unterstützt wurden sie dabei von Herrn Eckard Wiesenthal, dem Leiter des Deutschen-Wildgehege-Verbandes.

     

  • montags, 17-18 Uhr: Deutsch für erwachsene Migranten

    Sprachen sind wie Brücken – zwischen Menschen und zur Gesellschaft. Seit 2013 bieten wir erwachsenen Zugewanderten kostenlose Gesprächsrunden in Hamburg an. So können Menschen mit geringen Deutschkenntnissen aktiv Deutsch sprechen und verbessern.

    Unser Motto lautet: Aufeinander zugehen, voneinander lernen und miteinander wachsen.

    Das gilt für Teilnehmende wie Gesprächsleiter*innen. Deshalb gibt es bei uns auch keinen Unterricht, sondern Gespräche auf Deutsch in entspannter Atmosphäre.

     

    Die Sprachbrücke Hamburg e.V. startet eine neue Sprachgruppe: ab 17. April jeden Montag, 17 - 18 Uhr in Halle 15 des ASB, Suurheid 20, 22559 Hamburg-Rissen - kostenfrei und ohne Anmeldung.

    23. 04 Sprachbrücke

Iserbrook

Iserbrook.de